Südtirols Süden

Salurn
Salurn (226 m ü.d.M.) ist die südlichste Ortschaft Südtirols. Wie alle Dörfer an der Südtiroler Weinstraße, ist auch Salurn umgeben von Obstwiesen, Weinbergen, Wäldern und Wiesen. Die Berge bilden hier eine Engstelle, die als "Salurner Klause" die deutsch-italienische Sprach- und Kulturgrenze bildet, an der auch Südtirol an das Trentino grenzt. Herrschaftliche Ansitze und Häuser, vorwiegend im Renaissancestil errichtet, geben Salurn ein ganz besonderes Flair. Auch die Pfarrkirche am Hauptplatz wurde im Renaissancestil umgebaut.
Hoch über dem Dorf thront auf einem Felssporn die Ruine der Haderburg aus dem 11. Jh. Der Weg hinauf zur Ruine ist allerdings beschwerlich und nicht ganz ungefährlich.
Von Salurn verläuft eine kleine Straße über die Fraktion Buchholz hinauf zum Weiler Gfrill auf 1.328 m. Das kleine Bergdorf ist eine beliebte Sommerfrische, die einen weiten Ausblick über das Etschtal bietet. Gfrill ist zudem Station des Europäischen Fernwanderweges E5, der hier das Südtiroler Gebiet verlässt und entlang des Grenzkammes zum Cembratal verläuft.

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